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Anti-was? Antislawismus als Diskriminierungsform verstehen.
November 8 @ 10:00 – 16:00

Menschen mit osteuropäischen Wurzeln
gehören längst zu Deutschland – nicht erst
seit dem Krieg in der Ukraine. Trotzdem
halten sich viele Vorurteile hartnäckig.
Schon im Nationalsozialismus wurden
Slaw*innen massiv abgewertet, um Gewalt
und Unterdrückung zu rechtfertigen – und
bis heute spürt man diese Denkmuster.
In diesem Workshop finden wir gemeinsam
mit euch heraus, was Antislawismus
bedeutet, woher er kommt und wie er bis
heute wirkt. Wir schauen uns an, welche
Bilder Medien über „den Osten“ und
Menschen mit ost- oder südosteuropäischer
Geschichte verbreiten. Wer ist damit
überhaupt gemeint? Wessen Stimmen hört
man und wessen nicht? Zum Schluss
überlegen wir, was das alles mit uns selbst
zu tun hat und wie wir Diskriminierung im
Alltag stoppen können.
Mit: Alina Lange, Diversity-Trainerin
Sergej Prokopkin (@s_prokopkin),
Antidiskriminierungstrainer
